Vulkanausbruch und die Entstehung des Fahrradlichts

Schon gewusst?

Ein Vulkan, Hunger und die Erfindung des Fahrrads

Das Fahrrad ist fast 200 Jahre alt. Seine Geschichte beginnt nicht mit einer genialen Idee, sondern mit einer Naturkatastrophe auf der anderen Seite der Welt.

Illustration: Vulkanausbruch Tambora 1815

1815: Der Ausbruch des Tambora verändert das Klima und die Mobilität.

1815: Der Vulkan, der alles verändert

Im Jahr 1815 bricht der Vulkan Tambora auf der indonesischen Insel Sumbawa aus – einer der stärksten Ausbrüche der Menschheitsgeschichte. Die Asche verdunkelt den Himmel, Ernten fallen aus, Hungersnöte breiten sich aus.

Ein zentrales Problem: Pferde verhungern, weil es kein Futter mehr gibt. Und ohne Pferde fehlt plötzlich das wichtigste Transportmittel der Zeit.

Der badische Forstbeamte Karl Drais stellt sich eine einfache Frage: Gibt es eine Alternative?

1817 präsentiert er seine Antwort – die Laufmaschine. Zwei Räder, ein Holzrahmen, angetrieben durch die eigenen Beine.

Die erste Form des Fahrrads entsteht nicht aus Begeisterung für Technik – sondern aus echter Not.

Illustration: frühes Fahrrad-Design

Die frühen Fahrräder ersetzten das Pferd – auch optisch erinnerten manche Modelle noch daran.

Von der Laufmaschine zur Fahrradbeleuchtung

Als Jahrzehnte später die Pedale dazukommen und das Fahrrad immer weiter verbreitet wird, entsteht ein neues Problem: Was tun, wenn es dunkel wird?

Die Lösung der Zeit sind Öllaternen – speziell für Fahrräder entwickelt, an der Achse von Hochrädern befestigt, damit das empfindliche Licht nicht zu nah am Boden ist. Praktisch, aber aufwändig.

Kurz darauf kommen Karbidlampen auf den Markt – gasbetrieben, sehr hell, aber auch sehr wartungsintensiv. Noch heute werden sie von Höhlenforschern eingesetzt.

In den 1920er-Jahren löst die Dynamobeleuchtung diese komplizierten Systeme ab: einfacher, wartungsarmer, zuverlässiger. Ein großer Schritt.

Jede Generation hat das Fahrradlicht verbessert – sicherer, heller, einfacher. Und die Entwicklung geht weiter.
~1885Öllaternen – erste zweckgebundene Fahrradbeleuchtung, an der Achse von Hochrädern befestigt
~1900Karbidlampen – gasbetrieben, das hellste Licht der Epoche, aber aufwändig in der Wartung
1920erDynamobeleuchtung – wartungsarm, zuverlässig, ein Durchbruch für den Alltagseinsatz
HeuteLED-Akkuleuchten – hell, leicht, per USB aufladbar, StVZO-zertifiziert und bei Speed Buddies auch patentiert

Und was kommt als nächstes?

Moderne Fahrradlichter sind heute hell, kompakt und per USB aufladbar. Das ist ein großer Fortschritt – aber es fehlte noch etwas Entscheidendes.

Als wir als Väter ein Fahrradlicht für unsere Kinder gesucht haben, gab es überall dasselbe: schwarz, funktional, austauschbar.

Sicher – aber ohne Begeisterung.

Also haben wir das nächste Kapitel selbst geschrieben:

Das erste Kinderfahrradlicht mit deutschem Patent.
Sicher auf der Straße. Und ein echtes Lieblingsstück zuhause.

Von der Not-Erfindung 1817 bis zum patentierten Kinderfahrradlicht von heute – die Geschichte der Fahrradbeleuchtung entwickelt sich weiter.

Speed Buddies Fahrradlicht Set Zack

Die Speed Buddies Kollektion – das nächste Kapitel der Fahrradlicht-Geschichte.

Das erste Kinderfahrradlicht mit deutschem Patent.

StVZO-zertifiziert. Kreativ gestaltbar. Und einzigartig.

Jetzt entdecken

Widerrufsantrag einreichen

Füllen Sie das folgende Formular aus, um Ihren Widerrufsantrag einzureichen.

EU Widerrufsbutton logo EU Widerrufsbutton